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Die Anmeldefrist zur Teilnahme am 21. Tag der Sachsen verkürzt auf sich auf den        1. März 2012.

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Ganz Sachsen musiziert Hoyerswerda

Wieder einmal wird es ein Musiktitel aus der Feder des Hoyerswerdaer Komponisten Marco Lucciano sein, der für den LMSV („Landes-, Musik-, und Spielleutesportverband Sachsen e.V.“) als neuer Pflichttitel bereits beschlossene Sache ist. Er löst seinen Vorgänger, den „Knappenmarsch“ ab, der seit über zehn Jahren zum festen Repertoire des Verbandes gehörte und ebenfalls von Lucciano komponiert wurde. Der ist den meisten übrigens eher als Andreas Wagner bekannt.
Wagner schrieb unter anderem über 40 Kompositionen für den Fanfarenzug Hoyerswerda, die nicht nur heute noch in ganz Deutschland aufgeführt werden, sondern bereits weltweit in Radio- und Fernsehstationen gesendet wurden und bei mehreren Weltmeisterschaften für große Anerkennung sorgten. „Darauf bin ich stolz, denn es war mir immer eine Ehre, für meine Heimatstadt Hoyerswerda eine Botschaft in die Welt tragen zu können“, so Wagner.
Am vergangenen Samstag war er der Einladung des sächsischen Musikverbandes gefolgt und wirkte an der Einstudierung des neuen Titels persönlich mit. „Es hat mir riesigen Spaß gemacht“, so Wagner. „es war von den Organisatoren wirklich toll vorbereitet und alle Teilnehmer  waren sehr aufgeschlossen und interessiert. Nun bin ich gespannt, wie dieser neue Titel, der übrigens „Jubiläumsgruß 2010“ heißt, beim Publikum ankommen wird“. Die gemeinsame Uraufführung mit allen Spielmanns- und Fanfarenzügen soll am 7. Juli 2012 zur Landesmeisterschaft in Burkau stattfinden.

 

 
Landesmeisterschaften 2011 in Eilenburg

LM 2011 - Foto E. Tschök
Foto E. Tschök

Die Landesmeisterschaften 2011 des Landes- Musik- und Spielleutesportverbandes sind nun Geschichte. An den zwei Tagen präsentierten rund 750 Spielleute (29 Musikzüge) den zahlreichen Zuschauern ihr Können. Vor allem die Nachwuchsspielmannszüge wussten trotz widriger Wetterbedingungen zu überzeugen. So betrug der Punktabstand zwischen dem Dritten und dem Siebenten nur 0,86 Punkte. Meister wurde hier, wie im Vorjahr, der Spielmannszug aus Radeberg. Auch die beiden Schalmeienorchester trotzten dem stürmischen Wind und boten eine überzeugende musikalische Leistung.

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